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Montag, 6. Mai 2013

Heute habe ich gelesen: "um ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen, müssen wir gute Gewohnheiten entwickeln und schlechte Gewohnheiten ablegen."
Das hat Joyce Meyer in ihrem Maibrief geschrieben. 

Ich habe mir nun vorgenommen erstmal eine gute Gewohnheit zu entwickeln und zwar Kranken und Witwen eine Aufmerksamkeit zu schenken und, wenn ich es nur irgendwie in meinen Alltag mit unterbringen kann, sie auch zu besuchen. 
Wie ich auf die zwei Personenkreise komme? Sylvia Plock hat mich mit ihrem Vortrag drauf gebracht und zwar sagte sie: 

"Gott bezeichnet den Besuch der Kranken und Witwen als den wahren Gottesdienst." 

Ich hab die Stelle auf Anhieb nicht gefunden, müsste irgendwo im neuen Testament stehen. Wenn es jemand weiß, bitte schreiben.

Auf jeden Fall hab ich eine kleine DIN A 7 Karte für eine kranke Freundin gewerkelt und hab sie mit einem Päckchen Pfefferminztee verschenkt.



Sie hat sich gefreut und ich hab mich auch gut gefühlt.

Also dann zur nächsten guten Tat, denn eine Gewohnheit braucht drei Wochen um zu einer Gewohnheit zu werden!

Euch wünsche ich auch den Mut eine neue gute Gewohnheit zu entwickeln.
 
Gruß
Irene

Kommentare:

  1. Das ist eine liebe Idee mit dem Tee und der Karte! Wegen Deiner Frage auf meinem Blog: Ich tippe auf Savanne, Vanille und Wildleder. Lieber Gruß, Marion

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  2. Hallo liebe Irene,

    schön was du geschrieben hast. ich wünsche dir Gottes Segen zu diesem Dienst!
    Ich habe die Bibelstelle gefunden, es steht in Jakobus 1,27 : Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt halten.

    Ganz liebe Grüße,
    Manuela

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    1. Hallo Manuela,
      vielen Dank für dein Kommentar und für die Bibelstelle.
      Gratuliere zu eurem gemeinsamen Blog. Gottes Segen euch beiden.
      Gruß
      Irene

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  3. Sehr schöner und guter Post. Freut mich Dich in der Bloggerwelt zu haben :-)
    <3

    LG
    Olga

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